Als Musiker, Software-Engineer und Beziehungsanarchist, der sich selbst als “Reisender” versteht und die Erforschung sozialer Dynamiken und der Verwirklichung des authentischen Selbst als den Sinn seines Lebens begreift, ist Chris Kamper 2014 zur Schwelle Wien gestoßen.

In fremdbestimmten, anerzogenen Engführungen des Ausdrucks der eigenen Persönlichkeit sieht er, nach der Angst vor der eigenen Courage, das grösste Hindernis auf dem Weg zum wahren Lebensglück.

Wichtige Bestandteile des Wegs zur eigenen Authentizität sind für ihn Kunst und Kultur, Spiel und Philosophie, wobei gerade Musik für ihn hier, als besonders lustvoll und unverfälscht sinnlich erlebbare Expression menschlicher Kreativität, ein zentrales Werkzeug des Selbstfindungs- und Ausbruchsprozesses ist.

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